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Coronavirus Aktien Kaufen


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On 22.02.2020
Last modified:22.02.2020

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BÖRSE IM CORONA-FIEBER: Diese drei Aktien sollte man beachten

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Bis Ende Dezember ist der Goldpreis wieder um rund 10 Prozent gefallen. Wir bleiben bei unserer Einschätzung: Das Edelmetall ist ein eher spekulatives Investment.

Der Wert ist stark abhängig von der Nachfrage. Kriselt es in der Wirtschaft wie im Moment, geht der Preis nach oben, um in anderen Zeiten wieder nachzugeben.

Unsere Analysen ergaben, dass der Goldkurs sogar stärker schwankt als ein Aktieninvestment in den MSCI World. Fazit: Gold kann wie Tages- oder Festgeld die Schwankungen Deines Portfolios in Krisenzeiten stabilisieren.

Es hat profitiert, wer gerade bereits in Gold investiert ist. Wer kein Gold hat, sollte jetzt aber eher vermeiden, teuer zuzukaufen.

Unsere Anbieter-Empfehlung: gold. Der drastische Preisrutsch beim Erdöl hat ebenfalls mit dem Coronavirus zu tun.

Die weltweite Nachfrage ist deutlich gesunken. Allmählich zieht der Weltmarktpreis für das Fass Brent-Öl aber wieder an.

Mitte Dezember überschritt er die Marke von 50 US-Dollar, das ist deutlich über dem Jahrestiefststand von unter 20 Dollar, aber noch ein Stück unter dem Bereich zwischen 60 und 70 Dollar, der noch üblich war.

Deutsche Verbraucher profitieren sogar doppelt von dem günstigen Ölpreis, weil der Euro gegenüber dem Dollar aufgewertet hat. Heizöl hat sich seit November sogar kräftig verteuert.

Anfang Januar musstest Du pro Liter rund 56 Euro zahlen, im Vergleich zu 68 Euro zu Jahresbeginn Das bedeutet für einen 3. Entsprechend wenig Aktien stecken traditionell in diesen Produkten.

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus in Deutschland läuft derzeit nur schleppend an. Ausgerechnet Heim- und Klinikmitarbeiter halten sich bisher zurück.

Zum Teil geben Kliniken die Dosen sogar zurück. Der AfD-Bundesvorsitzende will die Partei auf einen neuen Kurs bringen.

Er fordert Disziplin und klare Hierarchien, um eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu vermeiden. Aber dafür ist es wohl zu spät.

Der Sängerin half angeblich jüngst eine neue Diät dabei, Gewicht zu verlieren. Klappt das auch bei Menschen, die besser nur in der Dusche singen?

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Auch wenn der Blick auf die roten Zahlen schmerzt: Erst mit einem Verkauf Ihres Fondsportfolios erleiden Sie einen Verlust. Lassen Sie Ihre Fondssparpläne hingegen weiterlaufen — oder erhöhen Sie in der aktuellen Situation sogar Ihre Raten — zahlt es sich umso mehr aus, wenn die Kurse langfristig wieder steigen.

Dafür sorgt der sogenannte Durchschnittskosteneffekt auch als Cost Average Effect bekannt. Denn bei niedrigen Kursen kaufen Sie für den gleichen Sparbetrag mehr Fondsanteile ein.

Ihr Depot wächst — und damit auch sein Wert. Zum Beispiel Aktien von Firmen, die das Leben in der eigenen Wohnung angenehmer machen wie Online-Händler, Lieferdienste für Essen oder Streaming-Anbieter.

Auch Unternehmen, die Pharma- oder Gesundheitsprodukte herstellen oder an Impfstoffen arbeiten, profitieren aktuell von der Krise.

Das gilt auch für die Lebensmittelbranche sowie für die Hersteller aktuell stark nachgefragter Waren wie Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.

An Aktien geht gerade in der Niedrigzinszeit für den langfristigen Vermögensaufbau weiterhin kein Weg vorbei. Selbst wenn unvorhergesehene Ereignisse immer wieder einmal zu Rückschlägen führen.

Die Deka-Wertpapierexperten sehen bei ihrem Ausblick auf die gesamten 20er-Jahre weiterhin Aktien mit einem Potenzial von fünf Prozent Rendite pro Jahr klar an der Spitze.

Die aktuellen Indexstände könnten sogar dafür sorgen, dass es eher etwas mehr werden wird. Anleger haben in den vergangenen Jahrzehnten eine ganze Reihe von Schocks und Krisen durchstehen müssen.

So starten Sie das Jahr mit Top-Gewinnen. Obwohl immer noch nicht frei konvertierbar, wird die chinesische Währung für den Handel immer wichtiger.

Dies zeigt auch das Potenzial der Volkswirtschaft und die Wichtigkeit und Macht Chinas im asiatischen Raum. Doch auch weltweit wirken sich die Wirtschaftsereignisse des Reichs der Mitte immer deutlicher aus.

So wirken sich bedeutende Verluste immer stärker auch auf den DAX aus und international wird eine Krise der chinesischen Wirtschaft als Gefahr für die Weltkonjunktur gesehen.

Allerdings zeigt sich die Legislative seit Jahren bemüht, den Kapitalmarkt schrittweise für ausländische Investoren zu öffnen.

Dabei geht die chinesische Regierung sogar schneller und weiter, als die meisten Anleger vermuteten würden. Ein Beispiel hierfür ist die Verbindung der Börsen in Hongkong und Shanghai, die es erstmals Anlegern aus dem Ausland ermöglichte, mit wesentlich weniger Restriktionen Aktien kaufen zu können, die im Renminbi notiert sind.

Mit rund 50 Milliarden Euro sollen Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz , Daten-Algorithmen und 5G zusätzlich gefördert werden, um sich die weltweite Poleposition zu sichern.

Man darf sehr davon ausgehen, dass auch chinesische Unternehmen direkt von diesen Investitionen profitieren werden.

Zum Vergleich: Deutschland will bis Millionen Euro in die Erforschung und Förderung von künstlicher Intelligenz investieren.

Das hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass Investoren den chinesischen Markt gemieden haben. Ein Beispiel hierfür ist die Regelung, dass der Handel eine Viertelstunde lang ausgesetzt wird, sobald die wichtigsten Aktien durchschnittlich fünf Prozent verlieren.

Bei sieben Prozent Verlust wird der Handel sogar für den Rest des Tages ausgesetzt. Auf diese Weise sollen Crashs verhindert werden.

Dies zeigt, dass das Verhalten des Staats auch eine Schwäche für den chinesischen Aktienmarkt darstellen kann.

Auch eine beträchtliche Anzahl von Chinesen misstraut der Regierung und zweifelt ihre Kompetenz an oder will zumindest weniger kontrolliert werden.

Folgerichtig muss China eine leichte Kapitalflucht verzeichnen, weil Einheimische ihr Geld im Ausland anlegen möchten. Die chinesische Wirtschaft steht zudem derzeit dem Problem gegenüber, dass viele Nachbarländer konkurrenzfähig geworden sind und die chinesischen Unternehmen so unter Druck setzen.

Um dem entgegenzuwirken, hat die chinesische Regierung in der Vergangenheit den Renminbi bewusst günstig gehalten und damit weltweit Produzenten unter Druck gesetzt.

Das Modell, mit billigen Löhnen massenhaft zu produzieren, wird auch für China nicht dauerhaft funktionieren.

Natürlich forschen auch andere Länder intensiv an neuen Anwendungen, aber dank hoher Investitionen beschäftigen sich in China die meisten Experten mit Themen wie künstlicher Intelligenz und Big Data.

Sollte Konzernen wie Alibaba oder Tencent hier der Durchbruch gelingen, bestehen potentiell riesige Wachstumsmöglichkeiten, weil die ganze Welt an der Technologie interessiert wäre.

In den vergangenen Jahren ist der Wertpapiermarkt in der Volksrepublik China extrem gewachsen. Eine mögliche Bedrohung für den chinesischen Aktienmarkt liegt im Verhalten des chinesischen Staats und der kommunistischen Partei.

Dies wurde bereits als Schwäche beschrieben, aber Anleger sollten zumindest im Hinterkopf behalten, dass auch in der Zukunft ein Risiko besteht.

Chinas geopolitische Bedeutung und Einfluss wachsen weiter an und das Land ist den USA ein Dorn im Auge.

Ein wieder aufgenommener Handels- bzw. Wirtschaftskrieg würde den weltweiten Aktienmarkt unter Druck setzen.

Gerade für den Handel mit chinesischen Aktien und Aktienfonds sollte diese Bedrohung erwähnt werden. Eine weitere Bedrohung für den chinesischen Aktienmarkt liegt in einer potentiellen Immobilienblase.

Chinesische Banken, vor allem auch die staatlichen, haben einen hohen Anteil von fragwürdigen Krediten in ihren Büchern.

Der Staat hat den Hausbau jahrelang mit sehr günstigen Krediten finanziert, was die Verschuldungsquote der privaten Haushalte in die Höhe getrieben hat.

Sollte eine chinesische Bank ausfallen, ähnlich wie das in den USA der Fall war, wäre das ein Desaster für chinesische Aktien.

Wer Geld für die Zukunft zurücklegen oder Aktien für Kinder kaufen will, sollte nur einen Teil davon in chinesische Aktien investieren. Die Stärken des chinesischen Marktes überwiegen klar die Schwächen.

China ist auf dem besten Weg, eine globale Technologiesupermacht zu werden. Sowohl chinesische Unternehmen als auch die Regierung verfolgen dieses Ziel ehrgeizig und mit bereits beachtlichen Erfolgen.

Und die Entwicklung steht erst am Anfang. Anleger können davon ausgehen, dass sich der technologische Fortschritt weiterhin exponentiell entwickelt.

In den kommenden Jahren werden vor allem KI-Anwendungen für radikale Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft sorgen. China will in diesem Bereich Weltmarktführer werden, und es ist sehr wahrscheinlich, dass Unternehmen aus dem Reich der Mitte anderen weltweit agierenden Technologiekonzernen bald den Rang ablaufen werden.

Natürlich müssen Sie als Anleger risikobereit sein, denn das chinesische Marktumfeld ist nicht eins zu eins mit anderen in- und ausländischen Handelsplätzen zu vergleichen.

Glaubt man den Daten der chinesischen Behörden, dann hat die Volksrepublik die Krise bisher besser gemeistert als die meisten anderen Länder der Welt.

Denn obwohl die Krankheit vermutlich in China ausbrach, wurden von dort bis Mitte August nur rund Auch die Zahl der Todesfälle liegt mit rund 4.

Ein Unternehmen aus Wuhan verschenkte sogar medizinische Schutzausrüstung an ein Partnerunternehmen im bayerischen Karlstadt, die angeblich nicht mehr gebraucht werde.

Viele Experten bezweifeln die Zahlen. Sie gehen davon aus, dass sie deutlich zu niedrig liegen. Diese ETFs sind ohne Ordergebühr handelbar. Der Handel über Tradegate erfolgt ohne Börsengebühren.

Handeln Sie über eine andere deutsche Börse, müssen Sie eine Handelsplatzgebühr bezahlen. Darauf hat die Consorsbank keinen Einfluss.

Weiterhin müssen Sie in jedem Jahr die Gesamtkostenquote bezahlen. Sie ist je nach ETF unterschiedlich hoch und wird von den Emittenten erhoben.

Möchten Sie einen ETF jetzt kaufen und in den DAX investieren, ist die Gesamtkostenquote im untersten Bereich angesiedelt.

Sie liegt bei DAX-ETFs nur bei 0,08 bis 0,09 Prozent. Bei anderen ETFs, beispielsweise auf den Rohstoffsektor, auf die Pharmabranche oder auf Energie, ist die Gesamtkostenquote höher.

Bevor Sie einen ETF jetzt kaufen, sollten Sie nicht nur darauf achten, dass er bei der Consorsbank kostenlos angeboten wird.

Weiterhin sollten Sie auf. Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist auch, ob es sich um einen ausschüttenden oder einen thesaurierenden ETF handelt.

Da bei den DAX-Unternehmen die Dividendenzahlung einmal jährlich im Frühjahr erfolgt, wird bei einem ausschüttenden ETF auf den DAX die Dividende einmal im Jahr ausgezahlt.

Bei einem thesaurierenden ETF wird die Dividende immer wieder in Fondsvermögen angelegt.

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1 Kommentar

  1. Fenrilkis

    Ich bin endlich, ich tue Abbitte, es gibt den Vorschlag, nach anderem Weg zu gehen.

  2. Gogor

    Und worauf wir stehenbleiben werden?

  3. Tazil

    Eben was daraus folgt?

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